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Verbandspolitik

(v.l.n.r: Hermann-Josef Scharf (MdB), Annette Widmann-Mauz (MdB), Peter Egler, Jochen Protzer)

VDBW-Präsidiumsmitglied Dr. Peter Egler im Gespräch mit der Politik

Berlin, 6. März 2008 - Zur Erörterung aktueller berufspolitischer Themen führte Präsidiumsmitglied des VDBW, Dr. Peter Egler, mit dem Hauptgeschäftsführer des VDBW, Jochen Protzer, Gespräche mit Vertretern des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages. Es wurde mit Hermann-Josef Scharf, Mitglied des Ausschusses für Gesundheit und Annette Widmann-Mauz, CDU, gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Dr. Carola Reimann und Peter Friedrich , beide SPD und Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit, sowie Andreas Kniesche, Referent der Arbeitsgruppe Gesundheit der aktuelle Stand des Präventionsgesetzes und die wichtige Stellung des Betriebsärzte im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung erörtert.
Auch im Gespräch mit Dr. Martina Bunge, DIE LINKE, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit, wurde die einzigartige Zugangsmöglichkeit der Betriebsärzte zu Bevölkerungsgruppen, die sonst für präventive Maßnahmen kaum erreichbar sind, hervorgehoben.

(v.l.n.r. Dr. Panter, Dr. Gerecke, H. Glomm, Dr. Wahl-Wachendorf, Dr. Egler, Dr. Arnold)

VDBW-Präsidiumsmitglied Dr. Peter Egler aus Reinbek im Amt bestätigt

Karlsruhe, 9. Oktober 2007 – Auf der Mitgliederversammlung des Verbands Deutscher Betriebs- und Werksärzte am vergangenen Donnerstag im Rahmen der Arbeitsmedizinischen Herbsttagung in Köln wurde Dr. Peter Egler aus Reinbek erneut als Mitglied des Präsidiums gewählt. Er hat diese Funktion in der Spitze des VDBW seit 2003 inne. Dr. Egler ist Inhaber der CONSILIUS GmbH, die Unternehmen am Ostrand Hamburgs, in Stormarn, Lübeck, Kiel und in Bad Segeberg betriebsärztlich betreut und in allen Fragen des Gesundheitsmanagements berät.

„Die Wiederwahl von Herrn Dr. Egler ist eine Bestätigung seiner bisherigen Arbeit im insgesamt 6-köpfigen Präsidium und gibt Ansporn für die weitere Verbandsarbeit. Das Gesundheitswesen ist in einem starken Umbruchprozess: Inzwischen ist auch außerhalb der Arbeitsmedizin verstanden worden, dass ein Mehr an Prävention nicht nur kostensparend, sondern auch im Interesse der Menschen ist. Wir setzen uns in diesem Sinne als Betriebsärzte weiterhin für die Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz ein, damit die Beschäftigungsfähigkeit langfristig gegeben ist. Das ist mit Blick auf den Demografischen Wandel unverzichtbar“, so Verbandspräsident Dr. Wolfgang Panter.


Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte (VDBW) ist der Berufsverband Deutscher Arbeitsmediziner und der größte arbeitsmedizinische Fachverband Europas. Er vertritt seit über 50 Jahren die Interessen seiner rund 3.300 Mitglieder. Zu den Aufgaben des VDBW gehören die Förderung der Qualität arbeitsmedizinischer Betreuung, die Integration des präventiven Fachgebietes Arbeitsmedizin in das medizinische Versorgungssystem und die Unterstützung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention in den Betrieben. Der VDBW unterstützt gemeinsam mit anderen maßgeblichen Fachdisziplinen und Institutionen die Gewinnung und Auswertung neuster arbeitsmedizinischer Erkenntnisse sowie deren Weitergabe in die Praxis und wirkt an der Gestaltung arbeitsmedizinischer Programme mit. Die Zentrale des VDBW ist in Karlsruhe. www.vdbw.de
Verbandskontakt:
Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V., Hauptgeschäftsführer Jochen Protzer, Friedrich-Eberle-Str. 4a, 76227 Karlsruhe, T: 0721 933 8181, F: 0721 933 8186, E-Mail: jochen.protzer@vdbw.de

Pressekontakt:
Dauth.Kaun PR GmbH, Philipp v. Roeder, Oranienburger Str. 33, 10117 Berlin
T: 030-521 31 73 72, F: 030-521 31 73 70, E-Mail: philipp.roeder@dauthkaun.de

Vortrag zum Begutachtungseminar
der Ärztekammer Schleswig-Holstein vom 16.2.2008
Begutachtung in der DGUV und PKV

» begutachtunginbgupkv08.pdf [541 KB]